EPSFLOW & PRY / Teil 2

Irgend­wann kommt der Punkt, wo sich eine Unter­neh­mung ver­selbst­stän­di­gen muss, um sich wei­ter zu ent­wick­eln. Besser gesagt: es braucht Men­schen, die auf der Über­hol­spur das Lenk­rad fest in der Hand haben …

EPSFLOW+Pry-Teil-2

EINEN GANG HÖHER SCHAL­TEN

Am Anfang steht die Idee. Für gut befun­den, folgt die Pla­nung und schluss­end­lich die Rea­li­sie­rung. So kann man die Ent­wick­lung der Pry GmbH gut beschrei­ben. Passt das Kon­zept, das Team und die Ener­gie eine Unter­neh­mung auf­zu­bau­en, ist der Erfolg die logi­sche Kon­se­quenz.

Mit der Zeit ist aus der Idee ein erfolg­rei­ches Unternehmen geworden. Stei­gen­des Wachs­tum führt zwangs­läu­fig zu mehr Kom­ple­xi­tät und for­dert zuneh­mend mehr Engagement. Irgend­wann kommt der Punkt, wo sich eine Unter­neh­mung ver­selbst­stän­di­gen muss, um sich wei­ter zu ent­wick­eln. Besser gesagt: es braucht Men­schen, die auf der Über­hol­spur das Lenk­rad fest in der Hand haben und sich voll auf die Stra­ße kon­zen­trie­ren können und müssen. Sonst wird es gefähr­lich oder die Geschwin­dig­keit muss gedros­selt werden. Was bei­des nicht gut ist.

Die­se Erkennt­nis – auch wenn sie schwer­ge­fal­len ist – hat zu der Ent­schei­dung geführt, die Pry GmbH ohne die EPSFLOW wei­ter einen Gang höher schal­ten zu las­sen. Freund­schaft­lich ver­bun­den, wün­schen wir der Pry GmbH wei­ter­hin eine freie linke Spur und freu­en uns über die Ent­wick­lung, die hin­ter uns und vor der Pry liegt.