Strandfigur? JobRad!

Future first: „Wir freu­en uns sehr, unse­ren Beschäf­tig­ten mit dem Job­Rad ein tol­les Mobi­li­täts­an­ge­bot bie­ten zu kön­nen und ganz neben­bei auch was für Gesund­heit, Fit­ness und Umwelt zu tun.“ so Jérôme Herbst – Geschäfts­füh­rer EPSFLOW über die neue Initia­ti­ve des Job­Rad-Kon­zepts …

JobRad

STRANDFIGUR?
JOBRAD!

Es ist heiß. End­lich! Wenn auch etwas zu viel, aber irgend­was ist ja immer. Zumin­dest ruft der Strand in die­sen Tagen. Ob nun am hei­mi­schen Bag­ger­see oder an Nord- und Ost­see. Haupt­sa­che Son­ne, Sand und Was­ser. Da sind sich die meis­ten einig.

Vor Ort stellt man dann fest, dass der Biki­ni oder die Bade­ho­se noch passt, aber doch recht „kna­ckig“ sitzt. Da das nicht immer schön ist, kommt hier die Lösung: das EPSFLOW-Job­Rad-Ange­bot. Ab sofort kön­nen EPSFLOW-Mit­ar­bei­te­rin­nen und ‑Mit­ar­bei­ter das neue Job­Rad-Modell nut­zen und ihr Traum­bike zu top Kon­di­tio­nen über die Fir­ma bezie­hen. „Wir freu­en uns sehr, unse­ren Beschäf­tig­ten mit dem Job­Rad ein tol­les Mobi­li­täts­an­ge­bot bie­ten zu kön­nen und ganz neben­bei auch was für Gesund­heit, Fit­ness und Umwelt zu tun.“, so Jérôme Herbst – Geschäfts­füh­rer EPSFLOW.

Wie funk­tio­niert das Job­Rad-Kon­zept?
Der inter­es­sier­te EPSFLOW-Mit­ar­bei­ter legt sich ein per­sön­li­ches Pro­fil im meinJobRad-Por­tal an und sucht sich sein Wunsch­bike oder E‑Bike beim Fahrradhändler sei­ner Wahl aus. Natür­lich sind alle Mar­ken und Model­le mög­lich. EPSFLOW least das Job­Rad für den Mit­ar­bei­ter und über­lässt es ihm zur beruf­li­chen und pri­va­ten Nut­zung. Die monat­li­chen Raten wer­den über einen Zeit­raum von 36 Mona­ten vom Brut­to­ge­halt des Mit­ar­bei­ters ein­be­hal­ten. Dank steu­er­li­cher För­de­rung (0,25 %-Regel) spart der Mit­ar­bei­ter im Ver­gleich zum her­kömm­li­chen Kauf bis zu 40 %. Die per­sön­li­che Erspar­nis kön­nen EPSFLOW-Mit­ar­bei­ter vor­ab im meinJobRad-Por­tal berech­nen.

Also ab dafür, anmel­den und ab in den Sat­tel – dann passt die Bade­ho­se auch bald wie­der …